BEGIN:VCALENDAR VERSION:2.0 METHOD:PUBLISH CALSCALE:GREGORIAN PRODID:-//WordPress - MECv6.1.6//EN X-ORIGINAL-URL:https://www.ferdinand-ebner.at/ X-WR-CALNAME:Ferdinand Ebner X-WR-CALDESC:Philosoph REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H X-PUBLISHED-TTL:PT1H X-MS-OLK-FORCEINSPECTOROPEN:TRUE BEGIN:VEVENT CLASS:PUBLIC UID:MEC-4671aeaf49c792689533b00664a5c3ef@ferdinand-ebner.at DTSTART:20191212T090000Z DTEND:20191212T160000Z DTSTAMP:20191208T143900Z CREATED:20191208 LAST-MODIFIED:20191208 PRIORITY:5 TRANSP:OPAQUE SUMMARY:SYMPOSIUM „100 JAHRE ZWÖLFTONMUSIK — JOSEF MATTHIAS HAUER UND SEINE ZEIT“ DESCRIPTION:\nSTARTSEITE\n\n \n100 Jahre Zwölftonmusik / Josef Matthias Hauer und seine Zeit\nMusik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien, MUK.studio\nJosef Matthias Hauer (1883—1959) komponierte seit 1911 atonal und fand 1919 mit der Komposition Nomos op. 19 (zwei Jahre vor Schönberg mit seinem Walzer op. 23 Nr. 5) zum Absoluten des „Zwölfton-Gesetzes“. Hauer setzte sich konsequent dafür ein, dass die Zwölftonordnung allgemeiner Sprachboden der damals neuen Musik wurde.\nDiese Art der Dodekaphonie stieß auf breites Interesse bei nachfolgenden Generationen von Komponisten, nahm Prinzipien der elektronischen Musik vorweg und wurde Jahre später sogar in der Jazzmusik angewandt. Mit den Expert*innen Robert Michael Weiß, Walter Ernst Haberl, Joachim Diederichs und Susana Zapke werden – eingebettet in Aufführungen durch Studierende der MUK und Robert M. Weiß – in diesem Symposium Hauers Leben, Schaffen und Kompositionstechniken genauer unter die Lupe genommen.\n\nZugleich mit dem Symposium wird im ersten Stock in der Johannesgasse eine von Robert M. Weiß konzipierte „Zwölftonmaschine“ aufgestellt:\nNach der Eingabe von 12 Tönen in einen chromatischen Tonkreis wird exakt nach Hauers Algorithmen jene Folge von 12 Vierklängen\n(Kontinuum) generiert, welche die Basis für ein Zwölftonspiel darstellt.\nDieses Kontinuum ist natürlich zu hören und in Hauers Zwölftonschrift zu sehen. Darüber hinaus kann das Resultat via Internet auch „nach Hause“ mitgenommen werden.\n\n\n\n \nPROGRAM:\n\n10.00—11.00\n\nRobert M. Weiß: 100 Jahre Zwölftonmusik – 100 Jahre Hauers Zwölftonmusik\n\n\n11.00—12.00\n\nWalter Ernst Haberl: Improvisations- & Kompositionstechniken im Hexachordsystem\n\n\n12.00—13.00\n\nJ. M. Hauer: Zwölftonspiele Joachim Diederichs: Werdegang und Entwicklung des J. M. Hauer\n\n\n13.00—14.00\n\nPause\n\n\n14.00—15.00\n\nJ. M. Hauer: Kompositionen und Zwölftonspiele Susana Zapke: Versuch einer Farbenlehre. J. M. Hauer und Johannes Itten\n\n\n15.00—16.30\n\nRobert M. Weiß: Workshop über die Zwölftonspiele mit Musikbeispielen\n\nWeitere Informationen finden Sie unter:\nMusik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien\n\nMusik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien, MUK.studio\nJohannesgasse 4a / 1010 Wien\n \n\n\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n\n \n \n \n \n \n translations['openlayer'] = "open layer";\n translations['openlayerAtStartup'] = "open layer at startup";\n translations['generateLink'] = "Der Link zur Karte mit ausgewählten Overlays und angezeigtem Ausschnitt";\n translations['shortDescription'] = "Kurzbeschreibung";\n translations['generatedShortCode'] = "to get a text control link paste this code in your wordpress editor";\n translations['closeLayer'] = "close layer";\n translations['cantGenerateLink'] = "put this string in the existing map short code to control this map";\n \n\n\n \n vectorM['map_ol3js_1'] = [];\n \n var raster = getTileLayer("","NoKey"); \n\n var map_ol3js_1 = new ol.Map({\n interactions: ol.interaction.defaults({mouseWheelZoom:false}),\n layers: [raster],\n target: "map_ol3js_1",\n view: new ol.View({\n center: ol.proj.transform([16.3723,48.2049], "EPSG:4326", "EPSG:3857"),\n zoom: 17\n })\n });\n addControls2Map(map_ol3js_1,0,0,3,0,5,6,7,0,1);\nosm_addPopupClickhandler(map_ol3js_1, "map_ol3js_1"); \nosm_addMouseHover(map_ol3js_1); \n URL:https://www.ferdinand-ebner.at/events/symposium-100-jahre-zwoelftonmusik-josef-matthias-hauer-und-seine-zeit/ CATEGORIES:Symbosien END:VEVENT END:VCALENDAR